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Das ist wahrlich eine gute Frage, die sich wohl niemals beantworten lässt.

Hier die Fakten: ich wurde 1975 in Köln geboren, lebte nach einem Umzug, 1977, lange Jahre in der Nähe von Karlsruhe. 1999 wanderte ich nach Hanau (Hessen) aus - der Grund dafür war die Liebe.

Im Oktober 2005 heiratete ich diesen Umzugsgrund. 

Und dieser kleine Schatz plumpste Ende November 2007 in mein Leben :-)


Und dieser hier Ende Januar 2011



Zum Schreiben kam ich eher zufällig. Einem passionierten Schriftsteller wird irgendwann einmal klar, dass es einfacher ist, Dinge auf dem Papier zu formulieren, als diese verbal zu äußern. Freunde nötigen einen, Reden für Familienfeste zu verfassen, wie das eben so ist ... und dann ertappe ich mich doch eines Tages bei der Einsendung einer Geschichte für einen Schreibwettbewerb. Und so ging es los ... und bis jetzt ist kein Ende in Sicht.

Das Internet ist ein guter Ort, um erste Gehversuche im Bereich der Kurzgeschichten zu wagen. Ein schönes und faires Laufgehege finden Sie in meiner Linksammlung (Lieblingslinks).

Aber natürlich lese ich auch gerne. Ich werde oft gefragt, wie ich abends noch ein Buch in die Hand nehmen kann - ich kann.

Das waren die Dinge, die ich mag. Was ich überhaupt nicht ausstehen kann sind: die Rechtschreibreform, Schreibblockaden und meine Waage.


Dankbarkeit ist etwas, das viele Menschen scheinbar verlernt haben. Nein, ich lasse den moralischen Zeigefinger unten und stelle hier einfach nur rein, für was ich dankbar bin:

Meiner Mutter dafür, dass sie mich zur Welt gebracht hat und meine Launen jahrelang erduldete, um mir neulich zu sagen, wie stolz sie auf mich ist. Danke, Mama! Mit Fug und Recht kann ich sagen, ohne Dich hätte ich es nie geschafft.

Meinem großen Bruder dafür, dass er mich gelehrt hat, wie angewandte Intelligenz funktioniert. Und seiner Frau, die das Herz dazu gibt.

Meinen Schwiegereltern dafür, dass sie so sind wie sie sind und mich sofort "adoptiert" haben.

Meinen Tieren dafür, dass es sie gibt und sie bei mir sind. Schnurrende Katzen lindern Schriftstellerjammer und vermitteln Ruhe.

Meinem Arbeitgeber für meinen Job. Vom Schreiben allein können die meisten von uns nicht leben.

Meinen Arbeitskollegen für inspirative Momente und unglaubliche Situationskomik. Stern, Du bist gemeint...

All meinen Freunden für Offenheit und Vertrauen.

Allen Schriftstellern und Filmemachern, die mich mit ihren Werken verzaubern.

Meinem Immunsystem für andauernde Gesundheit.

Und das Wichtigste am Schluss: meinem Mann dafür, dass er mich ermuntert und unterstützt, meinen Traum zu leben und meine Geschichten gnadenlos kritisiert, mir dabei aber immer zeigt, dass er an mich glaubt. Und meinen Kindern dafür, dass sie mir beibringen, die Wunder und Magie dieser Welt wieder schätzen zu lernen. Es gibt den Weihnachtsmann und den Osterhasen - ganz sicher!!!

 
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